Patientenmeinungen

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Stuttgart, November 2013 (Anonym)

Hallo, lieber Doc Schell,

ich habe es damals (Sommer 2012) nicht geglaubt, als mein Schwiegervater mir von einem Gespräch mit Ihnen erzählte, das er wegen mir mit Ihnen geführt hatte. Sie sagten zu Ihm, dass Sie mich von meinen Abhängigkeiten, meinen Süchten, aller Voraussicht nach heilen könnten. So ein Komplett-Spinner, dachte ich damals.

Mein Schwiegervater gab nicht nach und finanzierte schliesslich auch meine Behandlung.

Ich war damals schwer abhängig von Cocain und Alkohol. Nebenbei habe ich mir auch noch die einen oder anderen Chems eingepfiffen.

Ich war damals verheiratet und habe einen kleinen Sohn. Es war ein Teufelskreis und ein Leid ohne Ende!

5 oder 6 Sitzungen hatte ich, aber schon nach der ersten Sitzung war mein Drogenkonsum bei NULL! Die anderen Sitzungen waren für mich eine grosse Hilfe, zu verstehen, was in mir vorging und geht.

Ich fasse das heute noch nicht so richtig! Deshalb kann ich auch nicht so richtig ausdrücken, wie ich das einordnen soll.  Warum sind Sie nicht Gesundheitsobermacher?!

Ganz geil war, dass Sie sich niemals negativ geäussert haben, mich immer sehr freundlich und zuvorkommend behandelt haben! Das kannte ich so nicht wirklich.

Es ging mir übrigens zu keinem Zeitpunkt schlecht!

Im Gegenteil! Ich veränderte mich rasant, habe heute ein gutes Umfeld, Freunde, meine Arbeit ist gut – und – ich habe in kurzer Zeit eine richtig gute Figur bekommen (12 kg abgenommen), habe Motorrad-Führerschein gemacht

Also alles im „Grünen Bereich“.

Ich weiss nicht, wie ich Ihnen danken soll! Das Kärtchen in Ihrem Sprechzimmer, das Sie wohl von einem Patienten bekommen haben, stimmt voll: Mein Doc hat’s drauf! Danke!

Ihr T. S.

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Horst Schmid, Stuttgart, den 8. April 2002

Lieber Herr Schell,

seit Jahrzehnten plagen mich Schmerzen im Hals-, Brust- und Lendenwirbelbereich.

Ärzte, Orthopäden, Heilpraktiker, Chiropraktiker und andere Heilkundige konnten mir bisher leider nicht nachhaltig helfen. Alle mir bekannten und für mich zugänglichen Therapien habe ich in all den Jahren ausprobiert: Krankengymnastik, Massagen, Wärme- und Kälte-Behandlungen, Elektrotherapie, Chiropraktik, Rückenschulung, Krafttraining, Wassergymnastik, Akupunktur, Farbpunktur, Schlingentisch, Neuraltherapie, Entspannungstechniken, Thermal-, Schwefel- und Moorbäder, Stützkorsett, Naturfango, auch zahlreiche Aufenthalte und Anwendungen in Sanatorien und Kureinrichtungen im In-und Ausland.

Am Ende meiner langen „Therapiereise“ bin ich schließlich im Frühjahr letzten Jahres bei Ihnen angekommen.

Schon nach der ersten TWBBS-Behandlung spürte ich eine deutliche Linderung meiner Beschwerden. Und nach Abschluss einer zweimonatigen Intensivbehandlung (wöchentlich einmal) stellte sich eine nachhaltige Besserung meiner Beschwerden ein.

Nunmehr reicht es aus, wenn ich mich gelegentlich, bei auftretenden Schmerzen, auf den Weg zu Ihnen mache.

Fazit:

„Es hilft dir zuverlässig und auch schnell,

bei Rückenschmerzen nur Rolf Schell“

 Mit herzlichem Dank

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Frau A. R. aus Berlin im Frühjahr 2012

Es war im Sommer 1998, als ich übersät mit roten Pusteln von meinem Arbeitgeber zum Arzt geschickt wurde. Hauptsächlich an den Armen, Dekolleté und im Gesicht hatten sich aus heiterem Himmel kleine rote Pickelchen gebildet. Der Arzt diagnostizierte eine allergische Reaktion und ich bekam eine Allergiespritze in den Allerwertesten. Leider gingen die Pusteln davon nicht weg, ganz im Gegenteil, sie wurden immer großflächiger und juckten. Also wieder hin zum Arzt. Diesmal diagnostizierte er eine Sonnenallergie. Ich bekam den Ratschlag, die Sonne fortan zu meiden und eine cortisonhaltige Salbe. Davon gingen zwar die Pusteln weg, aber sobald die Hautstellen wieder mit der Sonne in Berührung kamen, ging es von vorne los. Da ich gerade im Sommer gern draußen bin, gern Fahrrad fahre, baden gehe usw., stellte es eine große Einschränkung für mich dar, mich ständig vor der Sonne zu schützen, lange Kleidung zu tragen oder immer im Schatten zu sitzen.  Jahrelang plagte mich diese Allergie und jeden Sommer war sie wieder da. Die Besuche bei Ärzten verliefen immer gleich. Es wurden fleißig die Symptome behandelt, Ursachenforschung Fehlanzeige. Ich informierte mich selbst. Unverträgliche Kosmetik, falsche Ernährung, hormonelle Störungen, ja sogar Vererbung konnten die Ursachen sein, wo sollte ich da anfangen. Ich war ratlos.

Irgendwann im Jahr 2005 zappte ich mich durch das Spätabendprogramm und blieb auf rbb hängen. Ein netter, blauhaariger Heilpraktiker stellte dort seine Praxis vor und Patienten erzählten von ihren Heilungserfolgen, auf Grund der erfolgten ganzheitlichen Untersuchung und Behandlung. Dies sprach mich sofort an. Endlich mal jemand, der nicht nur die Symptome behandelt, sondern auch rausfinden möchte, woher diese kommen.  Ich notierte mir die Nummer und vereinbarte am nächsten Tag einen Termin. Natürlich war ich skeptisch, aber ich hatte auch wieder ein wenig Hoffnung, dass ich bald wieder unbeschwerter leben würde.

Das erste Gespräch bei Herrn Schell war sehr ausführlich, wenn auch etwas sonderbar. Ich beschrieb meine Wehwehchen, erzählte über die derzeitige berufliche und private Situation. Als ich so berichtete, wurde mir selbst bewusst, dass die Sonnenallergie nicht meine einzige Sorge war. Verspannungen im Nackenbereich plagten mich von der Schreibtischarbeit, Schwindel, Stress und Herpes waren meine ständigen Begleiter zu dieser Zeit und eine stressbedingte Leistungsminderung der Leber. Herr Schell notierte alles, informierte mich über die möglichen Ursachen und sprach mit mir die Behandlungsmöglichkeiten durch. Ich war guter Dinge.

Als die Behandlung begann, war ich etwas überrascht, denn zunächst wurden meine Beine vermessen. „Links fehlen ganze zwei Zentimeter… “ stellte Herr Schell fest. Ich konnte es kaum glauben, aber als er meine Beine in die Höhe hielt, sah ich es mit eigenen Augen. Er schilderte mir dann eine Übung und danach wurde wieder gemessen. „Schon besser…“! Ich wunderte mich schon sehr, was dies mit meinen Beschwerden zu tun haben soll, hatte aber von Anfang an ein Grundvertrauen in die Fähigkeiten von Herrn Schell und lies mich auf die Behandlung ein.  Herr Schell führte im Laufe der kommenden Sitzungen verschiedene Therapien durch. Gewebe- und Induktionstherapie an den Armen, Dekolleté und im Nackenbereich, Wirbel wurden mit Hilfe der TWBBS wieder eingerenkt, es wurde geschröpft und gerieben. Begleitet wurde die Behandlung z. B. durch die Gabe von pflanzlichen Medikamenten zum Stressabbau, Enzymen, Heilpilzen und Mineralkomplexen zur Wiederherstellung des Säure-Basen-Haushaltes. Ich konnte schon nach den ersten Behandlungen eine Besserung meines Allgemeinzustandes feststellen, fühlte mich vitaler, die Verspannungen wurden weniger, Herpes hatte ich nun nur noch selten und das Beste… die Sonnenallergie ist mit der Zeit komplett verschwunden! Selbst nach einem zweiwöchigen Aufenthalt in der Karibik, war von den lästigen Pusteln nichts zu sehen.

Dieses Ergebnis motivierte mich natürlich, die Behandlung weiterzuführen und auch selbst mehr auf meinen Körper zu achten. So führte ich unter der Anleitung von Herrn Schell 2010 z. B. eine Darmsanierung durch, da mich immer wieder Verdauungsprobleme plagten. Wie sich nach einer Auswertung meines Stuhls herausstellte, war mein Darm sehr strapaziert und auch von Pilzen befallen. Somit konnte der Körper die wichtigen Nährstoffe aus der Nahrung auch nicht gut verwerten, was wiederum eine Unterversorgung von bestimmten Organen zur Folge hatte. Die Therapie zeigte schnell ihre Wirkung und die Beschwerden verschwanden.

Heute geht es mir gut, aber ab und an zwickt und zwackt es natürlich. Dann ist Dr. Schell mein erster Ansprechpartner!

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Prof. Dr. Eva Kigyóssy-Schmidt

Berlin,  27. August 2012

Bemerkungen über meine Begegnung Dr. Rolf F. Schell 

Jahrzehnte lang glücklich verheiratet mit einem anerkannten Arzt (Professor  für Nuklearmedizin) der offiziellen Medizin, hatte ich bis zur Zeit meines Schlaganfalls im Jahre 2002 so gut wie nichts mit Arztbesuchen zu tun gehabt. Mein Schlaganfall wurde sofort erkannt und ich bekam auch in kürzester Zeit medizinische Hilfe. Äußerlich ist kaum etwas zurückgeblieben und ich konnte auch in Bälde meinen Verpflichtungen an der Universität nachkommen.

Was jedoch blieb, das war eine allgemeine Ermüdungserscheinung. Dagegen wurde mit den letzten Erkenntnissen der offiziellen Medizin gekämpft. In den folgenden zwei Jahren konnten jedoch die Untersuchungsergebnisse, wie z. B. die Messung der Durchblutung des Gehirns, keine Verbesserung nachweisen.

Im Jahre 2004 habe ich den Weg zu Herrn Schell gefunden. Seine Behandlungsmethoden haben nicht nur mich, sondern auch meinen Ehemann, als Experten der offiziellen Medizin, voll überzeugt. Als Ergebnis der regelmäßigen Behandlung durch Herrn Schell ist mein Allgemeinzustand nicht nur wieder hergestellt, sondern ließ er in den Folgejahren nichts zu wünschen übrig.

Besonders dankbar bin ich Herrn Schell dafür, dass er mir außer der ganzheitlichen Erhaltung meines physischen Zustandes auch bei einer großen psychischen Erschütterung  hilfreich Beistand geleistet hatte. Nach beinah 50 gemeinsam verbrachten Jahren ist mein Mann vor anderthalb Jahren plötzlich verstorben. In der Nachfolgezeit waren meine Besuche bei Herrn Schell  ein wichtiger Faktor dabei, dass ich mich im Alltagsleben allmählich wieder zu Hause fühle.

Über die Behandlungsmethoden von Herrn Schell kann ich nur als Laie einige Bemerkungen machen. Am meisten überzeugt mich sein Konzept der ganzheitlichen Betrachtung des menschlichen Organismus. Die Betreuung der Wirbelsäule und der Durchblutung oder die Befreiung des Gewebes von der Verschlackung sowie die Entfernung von Leberflecken u. ä. m.  mit alternativmedizinischen Methoden ohne Hinterlassung von Narben sollen nur einige Beispiele andeuten. Auch mit Akupunktur hat Herr Schell mir viel erreicht. Und sehr überzeugend sind für mich seine Empfehlungen für die vorwiegend homöopathische Medikation sowie für die selbst anwendbaren Heilungsmethoden, die er einen lehrt.

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Frau Regine R. , Berlin, 30. August  2012

Als ich vor 2 Jahren zu Herrn Schell in die Praxis kam, war ich ein Häufchen Elend:

Bei 170cm Körpergröße wog ich 50 kg, war blass, kraftlos und litt unter permanenten Übelkeiten und Durchfällen.

Eine Odyssee auch bei Darmspezialisten hatte mit nicht geholfen.

Nach einer gründlichen Anamnese begann die Therapie:

– Bekämpfung der diagnostizierten Darmpilze mit einem traditionellen Mittel
– Darmsanierung
– konsequente Entsäuerung
– homöopathische Gaben gegen meine Nervosität

Diese Behandlung bewirkte eine Beruhigung der belastenden Symptomatik innerhalb eines viertel Jahres und dann schließlich nach einem Jahr verschwanden die Symptome.

Ich wiege jetzt 60 kg, was früher immer mein Normalgewicht war.

Was ich besonders hervorheben möchte, ist die persönliche Zuwendung und die aufbauende Art von Herrn Schell, die mir in dieser schweren Zeit, in der ich manchmal sehr verzweifelt war, Zuversicht gab.

Er reagierte immer sehr schnell auf einen Anruf oder eine mail, sodass ich mich – auch jetzt noch – bei ihm aufgehoben und geborgen fühle.

Alles in allem, betrachte ich in meinem Leben das Auftreten des Schlaganfalls positiv in dem Sinne, dass ich dadurch Herrn Schell kennengelernt habe und seit Jahren seine Behandlung genießen  darf. Es ist meine Überzeugung, dass seine Betreuung auch als Prophylaxe für die Erhaltung meiner Lebensqualität  eine entscheidende Rolle spielt. Und auch hierfür bin ich Herrn Schell außerordentlich dankbar.

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Heidelore A., Wolgast,  3. September 2012

Gern gebe ich meine positiven Erfahrungen weiter.
Meine Rückenprobleme waren ein langer Leidensweg, Behandlungen bei verschiedenen Ärzten brachten nicht den erhofften Erfolg.
10 Jahre konnte ich nur mit Schlaftabletten schlafen.
35 Jahre litt ich an einer  starken Pollenallergie.
Nach einigen Behandlungen bei Herrn Dr. Schell ging es mir wieder gut, ich lebe wieder ohne Tabletten.

DANKE dafür!