Mykotherapie

In Europa ist die Mykotheraphie seit nunmehr über 5.000 Jahren fester Bestandteil der Heilkunde – ca. 1.000 Jahre länger als in China. Der berühmte Özi, der vielbemühte Zeitzeuge, ist ein Beweis für die frühe Kenntnis über die Heilkraft dieser Wesenheiten (Pilze), denen Respekt und große Beachtung entgegenzubringen ist.

Pilze sind weder Pflanzen, noch Tiere. Eine „Zwischenform“ also. Sie besitzen ein recht hohes Maß an “Intelligenz”.

Herkömmliche Wirkstoffe aus Pflanzen oder allopathischer Herstellung machen einfach das, was man „erwartet“; ohne jede Differenzierung. Wie eine Maschine das eben auch tun würde.

Pilze und deren Wirkstoffe arbeiten ganz anders; “intelligent” eben. Der Myco-Wirkstoff schaut, bildlich gesprochen, erst einmal, was in dem vorgefundenen Organismus „los“ ist. Dann erst startet in äußerst differenzierter und individuell-wirksamer Form der Prozess.

Weder ein allopathisches Medikament, noch ein Wirkstoff aus der Phyto-Therapie, noch aus der Homöopathie würde das je so schaffen können.

Die Wirkung von Pilzen kennen wir u. a. auch aus der psychedelischen Perspektive. Pilze vermögen sehr viel. Sie können allerdings weder Bewusstsein, noch Verantwortung des Menschen ersetzen, der sich ihrer Wirkstoffe bedient.

Lassen Sie sich von mir über die Einsatzmöglichkeiten und Wirkungsweisen von Pilzen informieren!

Rolf F. Schell über seine Erfolge mit der Myco-Therapie