drugmed®

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Alkohol? Kenn dein Limit – Entzug und Suchthilfe mit Rolf F. Schell

Suchthilfe – Die Zeit ist reif. Sind Sie es auch?

drugmed® hilft schnell, sanft und nachhaltig, Drogen- oder Alkoholabhängigkeit zu überwinden. Auch Abhängigkeiten, die nicht an Suchtmittel gebunden sind, werden erfolgreich therapiert.




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Wie soll das gehen, funktionieren? Wenn es so eine Möglichkeit gibt, wieso ist sie nicht in aller Munde … ?!?

  • Sie planen eine Auszeit von mindestens 18 (vollen) Tagen, z. B. in Berlin.
  • Sie lassen sich auf das Behandlungskonzept drugmed® für 18 Tage ein.
  • Renomierte Praxis.
  • Nachsorge und Nachbetreuung.
  • In der Öffentlichkeit wird, wenn überhaupt, nur ein (ganz normaler) Praxisbesuch registriert.

Ziel der Entwöhnungsbehandlung mit drugmed®

Stellen Sie bitte folgende Vorüberlegung an, was Alkohol angeht und seien Sie dabei ganz ehrlich: Wenn Sie einen Monat lang jeden Tag nur 1 Glas Wein trinken dürften. Würden Sie das schaffen, ohne auch nur an einem Tag mehr zu trinken? Wenn Sie die Frage verneinen oder unsicher sind, lohnt es sich, weiterzulesen. Übersetzt gilt das für jedes Suchtmittel.

Klingt verdächtig nach Wunder oder Werbesprech. Eines ist sicher: es steckt sehr viel Know-How, aber auch jede Menge Erfahrung in drugmed®.
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Sie haben mit uns eine Chance gefunden, Ihr Leben neu zu ordnen, neu zu starten und wieder die Freiheit eines Lebens ohne Suchtmittel zu genießen.
drugmed® ist Ihre Chance, Ihre Therapie, bei der Sie immer ganz individuell und mit angemessener Wertschätzung, im Zentrum des Geschehens stehen. Sie werden immer die Entscheidungsfreiheit behalten. Es werden keine Abhängigkeiten von sogenannten Co-Faktoren geschaffen. Wir tauschen nicht eine Abhängigkeit gegen eine andere aus.
Was wir weitgehend schmerz- und leidfrei innerhalb Ihres Urlaubs erreichen, wird aus Ihnen vielleicht kein „neuen“ Menschen machen, aber Sie werden ein ganzes Stück freier werden. In jeder Hinsicht, denn die begleitenden Gespräche werden Ihnen neue Horizonte öffnen. Sie werden den Anforderungen des Alltags, vor allem aber sich selbst, viel besser gerecht werden und freiere Entscheidungsmöglichkeiten entdecken.

Wie „funktioniert“ der Entzug mit drugmed®?

  • Kern des Verfahrens drugmed® hat, rein medizinisch gesehen, das Ziel, die Produktion eines Esters (Säure) im Gehirn wieder anzuregen, der wiederum das limbische System im Gehirn wieder aktiviert. Das limbische System ist zuständig für die Produktion und den Ausstoß von Glücksbotenstoffen (Hormonen). Dadurch wird die Sucht quasi „vergessen“. Klingt sehr einfach und überzeugend leicht.
  • Es bewirkt aufwendige hormonelle und chemische Prozesse. Klar. Bei diesem Verfahren werden und sind SIE zwar gefordert, jedoch keinesfalls überfordert!
  • Durch ganz individuell eingesetzte Medikamente im Verfahren drugmed® fallen Entzugserscheinungen und Leidensdruck weitgehend weg – keine (bekannten) Entzugs-Leiden.Es besteht keine Gefahr von epilepsieähnlichen Krampfanfällen oder ähnlichen Erscheinungen, die man aus der klassischen Entzugstherapie kennt (und fürchtet).
  • Der Suchtdruck wird quasi ausgeschaltet.
  • Statt Schwächung erreichen wir – u. a. über Infusion von gezielt wirkenden (meist naturheilkundlicher) Substanzen – eine gezielte Stärkung, die auch geeignet ist, sog. Burn-Out-Symptomatik zur Ausheilung zu bringen.
  • Sie werden durch zahlreiche Massnahmen unterstützt, die im Rahmen des Verfahrens mit Ihnen besprochen und gemeinsam beschlossen werden.
  • Sie werden immer und zu jeder Zeit – in aller Wertschätzung – ernst genommen, denn Sie sind der letztliche Entscheidungsträger.
  • Diskretion geniesst für uns, über die ohnehin sehr hohen gesetzlichen Anforderungen hinaus, allerhöchsten Stellenwert. No problems!

Für welche Suchtmittel ist die Entwöhnungsbehandlung?

Designer Drogen ( TINA, Christal Meth etc.); h; und alles bekannten Suchtstoffe, wie Alkohol, Nikotin oder sogar Zucker etc.
Mit drugmed® können alle stofflichen und nicht stofflichen Suchtmittel therapiert werden.

Wie hoch ist die Erfolgsquote der Entwöhnungsbehandlung?

Wir gehen von einer Quote von 98 % aus, sofern der Patient volle Compliance (aktives Einverständnis) hat !!!
In drugmed® gibt es den Begriff des Rückfalls so nicht. Dadurch, dass die Sucht sozusagen vergessen wird, muss jede neue Gewöhnung an das Suchtmittel auch neu behandelt werden. Wir sprechen deshalb nicht von Rückfall oder Versagen, sondern von einer „Neuanlage“ einer Sucht.
Wir erwarten von Ihnen lediglich rückhaltlose Offenheit und Ehrlichkeit. Alles Weitere besprechen wir unter erwachsenen Menschen.

Verlauf einer Sucht – Erkennen Sie sich wieder?

Tägliche Rituale können täglichen Alkoholkonsum bedeuten – Kennen Sie das?

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Seit Jahren schon gehört ein guter Wein am Abend zu Ihrem täglichen Ritual. Früher genügte Ihnen schon ein Gläschen zur Beruhigung, aber mit der Zeit wurden es immer mehr und heute genehmigen Sie sich bereits zwei Flaschen und manchmal noch ein paar Klare hinterher. “Toleranz” nennt man das in der Fachsprache. Ihr Körper braucht immer mehr Alkohol, bevor Sie die angenehme Wirkung spüren.Ob Sie eventuell schon abhängig sind? Sie probieren es aus. Sie lassen den abendlichen Nachttrunk weg und schauen, was passiert.Bei Abhängigen zeigen sich schon nach wenigen Stunden ohne Alkohol typische Entzugserscheinungen. Falls Sie Ihren Tee am Morgen nicht mit ruhigen Händen halten können, sollte Sie das warnen. Zitternde Hände sind ein typisches Zeichen, dass sich Ihr Körper wehrt.

Alkoholsucht hat starke Auswirkungen auf unseren Körper – Was ist passiert?

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Beim Konsum von Alkohol geschehen viele Dinge in den Gehirnzellen. Besonders die Transmitterstoffe im Körper werden kräftig durcheinander gewirbelt. GABA und Glutamat sorgen dafür, dass wir alles wie in Zeitlupe wahrnehmen. Herzschlag, Atmung und die Bewegungen werden langsamer.Aber auch die sogenannten Glücksbotenstoffe, wie Serotonin, Dopamin oder Endorphine werden durch den Alkoholgenuss richtig angefeuert. Man wird redseliger, offener, angstfrei und zufrieden.Diese positiven Eigenschaften des Alkohols will der Körper wiederholen. Das findet er gut, das Gehirn möchte so schnell wie möglich wieder Alkohol und die damit verbundene Ausschüttung von Glücksbotenstoffen. Normalerweise geschieht das auf ganz natürliche Art und Weise, wenn wir verliebt sind, wenn wir gerade von unserem Chef gelobt wurden, wenn wir viel Sport treiben, wir uns anerkannt fühlen oder das neue Haus bezogen wird.Jetzt wird auch die biophysikalische Wirkung des Trinkens klar. Was ist, wenn diese “normalen Glücksmomente” über einen längeren Zeitraum ausbleiben? Sie sind krank, haben Stress mit dem Chef, Ihre Ehe verläuft nicht mehr harmonisch, das Leben ist langweilig oder erscheint einfach zu schwer. Genau in solchen Situationen hilft der Alkohol, die “normalen” Glücksgefühle zu ersetzen. Das Gehirn wird jetzt durch Alkohol zur Produktion dieser Glücksbotenstoffe gebracht. Eine echte Ersatzbefriedigung.

Was geschieht nun beim Entzug?

Über die Jahre hat sich Ihr Körper an den erhöhten Ausstoß von Glücksbotenstoffen gewöhnt. Und natürlich auch an die Langsamkeit der anderen Aktivitäten.Die komplette Funktionsweise speziell des Gehirns, hat sich damit geändert. Die natürliche Produktion der Transmitterstoffe ist gänzlich zum Erliegen gekommen. Ein tolles Essen, guter Sex, gute Leistung im Job – das alles gibt Ihnen nichts mehr. Das Wohlgefühl stellt sich nur noch durch den Alkohol ein. Sie trinken und schon geht es Ihnen wieder gut. Die Atmung ist ruhig, der Puls niedrig, der Blutdruck normal, Sie sind gelöst und sorgenfrei.

Entzug des Alkohols, welche Entzugserscheinungen können dabei auftreten?

Wenn jetzt der Alkohol ausbleibt, passiert genau das Gegenteil. Der Körper bekommt Stress. Die Atmung steigt, der Puls rast, der Blutdruck steigt, die Hände zittern, der Körper schwitzt, die Konzentration sinkt und eine unbestimmte Angst kommt hoch. Schlafstörungen werden normal.Ihr Körper kennt den Ausweg. Bitte Alkohol, dann wird alles wieder gut! Man spricht auch vom Suchtdruck, dem starken Verlangen nach der nächsten Flasche. Diese Entzugserscheinungen können beim Alkoholiker ziemlich extrem werden. Angstzustände können sich zum Delirium ausweiten, der Abhängige sieht weisse Mäuse und die Welt völlig verzerrt. Selten, aber dennoch ernst zu nehmen ist ein Krampfanfall, der einem epileptischen Anfall ähnelt.

Klinischer Entzug

Im Entzug kann der Abhängige seinem starken Verlangen nicht nachgeben. Er muss die Entzugssymptome aushalten. Stationär in der geschlossenen Abteilung eines Krankenhauses wird er medikamentös versorgt. Benzos oder Valiumpräparate lindern die körperlichen Entzugssymptome. Nach 1-2 Wochen sind diese verschwunden. Allerdings sind die psychischen Erscheinungen, wie Angst oder Depressionen, noch lange nicht im Lot. Die Transmittersysteme für Dopamin, Serotonin oder Endorphine sind einfach lahmgelegt und es dauert normalerweise bis zu 12 Monaten, bis diese wieder funktionieren.Es wird ein Teufelskreis: der Betroffene fühlt sich elend. Er weiss genau, dass ihm der Alkohol helfen würde, aber er muss standhaft bleiben. Weder mit noch ohne Alkohol erscheint das Leben lebenswert.Allen Szenarien gemeinsam ist der die Aussichtslosigkeit und das vorhersehbare Endergebnis. Ein Desaster.

Verlauf einer Sucht – So könnte es bei Ihnen aussehen!

Herr Genius – Benötigt er Suchhilfe?

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Wir beobachten zusammen virtuell einen der Manager einer bekannten Firma, Herrn Dr. Max Genius.
Er hat einen verantwortungsvollen Posten. Eigentlich den Posten, den er sich immer gewünscht hatte. In den letzten Monaten gerät die Firma des Dr. Max Genius durch marktbedingte Turbulenzen unter immensen Druck. Der Druck wird für ihn ganz persönlich erlebbar. Der Vorstand stellt immer neue Forderungen und die Erfolgserlebnisse werden seltener. Dr. Max Genius verdient zwar sehr gut, aber die Anerkennung der früheren Zeit ist der immerwährenden Kritik und der nonverbalen Aufforderung, mehr und bessere Leistungen zu erbringen, erfolgreicher zu sein, gewichen.

Seine Suchtsymptome

In diesem Szenario beobachten wir, das Dr. Max Genius sich verändert. Er wirkt angestrengt, unausgeglichen, unerholt – auch nach einem langen Wochenende. Seine Gesichtszüge wirken sorgenvoll, wirken alles andere, als entspannt. Er hat abgenommen, ohne dies zu wollen oder zu sollen.
In letzter Zeit beobachten wir, dass die Frau von Dr. Max Genius immer mehr Abstand von ihm nimmt, Konflikte häufiger und heftiger werden, unkontrollierte Wutausbrüche an der Tagesordnung sind.
In der wenigen Freizeit sitzt Dr. Max Genius in seinem Home-Office. Alleine. Er gibt vor, arbeiten zu müssen. Allerdings ist er unfähig, etwas Konstruktives zu tun. Er hat weder Konzentration, noch Kraft.
Alkohol gehört zu seinem Leben. Empfänge, Einladungen, Parties. Probleme hatte er bislang keine. Er beherrschte den Genuss. Nun aber verändert sich sein Verhalten. Immer öfter steht neben ihm ein Glas Wein. Später gesellt sich Tequila oder Wodka dazu. Den Transport der Flaschen organisiert er in seinem Office-Case.
Er schläft nicht mehr im ehelichen Schlafzimmer, sondern in seinem Home-Office auf einer Couch. Seiner Frau erklärt er, er schlafe so schlecht und unruhig und er wolle sie nicht stören.

Die verderbliche Spirale der Sucht

Dr. Genius weiss, dass er sich in einer tödlichen Spirale befindet, aus der er ohne Hilfe wohl nicht herauskommen kann. Er spürt sich kaum noch selbst, leistet noch Widerstand dem Sog, der ihn unweigerlich vollends in die Tiefe ziehen wird. Die Frage, ob er es schaffen würde, täglich nur 1 Glas Wein zu trinken, ohne auch nur an einem Tag mehr zu konsumieren, stellt er sich nicht mehr. Er kennt die Antwort zu gut. NEIN.
Nur, wie und was soll er tun? Sich dem Vorstand offenbaren? Er weiss, dass er dann unweigerlich seinen Job los wäre. Seine Frau einweihen? Er hat Angst, dass sie ihn verlassen, alleine lassen würde. Seine Kinder gingen natürlich mit ihr – das weiss Dr. Genius.
Freunde? Hat er wirklich Freunde, die ihn stützen und unterstützen würden – oder würden sie sich abwenden, wenn er sich als Versager offenbarte? Wahrscheinlich. Höchst wahrscheinlich sogar.
Dr. Genius hat – berechtigt – Angst, ausgegrenzt, entlassen und abgestempelt zu werden. Was wäre die Folge? Unweigerlich der totale soziale Abstieg. Einsamkeit, noch mehr Alkohol, Krankheit – Tod.

Mein Einfluss auf andere – Frau Genius

Frau Genius bemerkt die Veränderung ihres Mannes frühzeitig, die zunächst schleichend war, dann immer deutlicher wurde. Ihr Mann war zunächst häufig müde, abgespannt. Er erholte sich auch während des Urlaubs nicht mehr und alles drehte sich bei ihm um seine Arbeit und die drohende Abberufung von seinem Posten.

Was macht meine Sucht mit meinem Umfeld?

helpFamilienleben gab es immer weniger. Um die beiden Söhne kümmerte sich Dr. Genius immer seltener. In den Momenten des Kontaktes gab es fast nur noch Zoff, weshalb sich die Jungs mehr und mehr von Dr. Genius fernhielten, ihm sogar aus dem Wege gingen.
Vor einigen Monaten war ihr Mann dann fast ausschliesslich in seinem Home-Office anzutreffen. Er schlief dort auch. Wenn sie dort auftauchte, wurde sie höchst unwirsch abgewiesen.
Morgens stellte Frau Genius immer öfter fest, dass ihr Mann eine Fahne hatte, dachte sich aber nicht viel dabei. Irgendwann wollte sie den Raum ihres Mannes aufräumen. Das hatte einen handfesten Krach nach sich gezogen. Dr. Genius schloss fortan den Raum ab. Ihr fiel auf, dass ein paar leere Wein und Wodkaflaschen in einer Ecke standen.
Sie wollte ihren Mann weder kränken, noch wirklich verlieren, opferte er sich doch auf für die Familie.
Zunächst versuchte Sie deshalb, sich ihm anzunähern, in dem sie sich anpasste. Auch sie begann, sobald ihr Mann zuhause war, zu trinken. Sie wollte ihm „Normalität“ vorgaukeln, damit er sich nicht länger ausgrenzen musste.
Bald merkte sie aber, dass sie sich regelrecht zwingen musste, zu trinken und, dass sie sich etwas vormachte. Also liess sie es wieder.

Liegt mein Ausweg bei einer Suchthilfe?

Sie änderte ihre Strategie. Sie wollte nun ihren Mann vom Alkohol weg bringen. Sie kontrollierte ihn nun zunehmend. Versteckt und heimlich, aber auch ganz offen und offensiv. Sie durchsuchte das Haus immer öfter nach Flaschen und wunderte sich, welche Verstecke es doch geben konnte. Sie kontrollierte den Wagen, die Garage, einfach alles. Sie versuchte, die Überwachung zu perfektionieren. Sie holte ihn von der Arbeit ab und fuhr ihn hin, damit er nicht einkaufen konnte.
Trotzdem – er war immer öfter alkoholisiert, ja betrunken.
Was sonst noch tun? Ihre Kräfte wurden weniger. Ihn outen, sich dem Arbeitgeber oder der Familie anvertrauen? Ausgeschlossen, denn das wäre für die Karriere ihres Mannes ein Blattschuss. Sich der Familie anvertrauen? Ausgeschlossen. Die Belastung war durch die Situation ihres Mannes ohnehin bis zum Erbrechen gespannt.
Was also tun?

Welches ist der richtige Weg, brauche ich Suchthilfe?

Die Beiden stehen vor einem Scheideweg.
Einerseits die zerstörerische Sucht und die bereits zwanghafte Kontrollsucht.Hand of doctors holding many different pills
Die zerstörerischen Aussichten durch ein Outing und der klassischen Therapie eines Entzuges. Eines Entzuges, von dem man weiss, dass es eine ca. 50%-ige Rückfallquote gibt. Fifty-fifty. Bei Männern. Frauen haben deutlich schlechtere Karten.
Die Aussichten, den Job, die soziale Stellung, die Kariere, den Status, zu verlieren, sind nicht gerade verlockend und liefern keine Motivation.
Was passiert im Falle des Outings mit Familie und sozialem Umfeld? Verein, Organisationen, Ehrenamt? Der Verlust ist leider keine Wahnvorstellung, sondern reale Erwartung.
So weitermachen? Dann ist in überschaubarer Zeit ohnehin alles hin. Vielleicht das Ende dann vorverlegen, um sich und der Familie das Schlimmste zu ersparen?
Allen Szenarien gemeinsam ist der die Aussichtslosigkeit und das vorhersehbare Endergebnis. Ein Desaster, leider mit unzähligen Beispielen.
Die Art des Suchtstoffes ist dabei austauschbar und umfasst auch die mittlerweile sehr verbreiteten Sexdrogen, sog. Chems wie Crystal Meth, Tina und so weiter.

Die gute Alternative der Entwöhnungsbehandlung

Andererseits steht da die Sehnsucht nach Gesundheit, Glück und Erfüllung.
Gibt es Alternativen zu diesem vorgezeichneten Weg?
JA !!! Wir empfehlen drugmed®

Vergleich der Möglichkeiten einer Suchthilfe

Entscheidungshilfe bei der Wahl ihrer Entwöhnungsbehandlung

Sie fragen nach dem Unterschied zwischen herkömmlichen Methoden und drugmed®?

Herkömmliche Therapie für den Entzug

  • Hoher Organisationsaufwand
  • Schmerzhafte Entgiftung
  • Geschwächt und kraftlos in die Entwöhnung
  • Mind. 6 – 8 Wochen “Ausfallzeit”
  • Krankenhausatmosphäre, anfangs geschlossene Abteilung
  • Limitierte, meist unzureichende Therapieangebote, oft am Kernproblem vorbei
  • Keine Privatsphäre
  • Entwürdigung
  • Hohe Rückfallquoten (>50 %)
  • Intransparente Kosten

Entzug mit drugmed®

  • Hohe medizinische Kompetenz aus einer Hand in einer Facharzt-Praxis
  • Sanfte und schnelle Entgiftung (by the way!)
  • Kompetent begleitet, bestens motiviert und optimal gestärkt in die Entwöhnung
  • 18 Tage völlig unauffälliger „Urlaub”
  • Angenehmes Ambiente Ihrer Wahl
  • Interdisziplinäres, ganz individuell zugeschnittenes Therapieangebot
  • Anonymität, Wertschätzung und Diskretion !!!
  • Geringe Rückfallquoten
  • Transparente Preisgestaltung, getrennt nach ärztlichen Leistungen der GOÄ, den therapeutischen Zusatzleistungen nach GebH oder Hufeland und der Therapieleistung (individuelle Leistung – in Vorkasse – zugunsten einer humanitären/wohltätigen Stiftung).

Suchthilfe in Berlin

Praxis Schell Berlin
Marienburger Strasse 37
10405 Berlin
Anfahrt: M2 ab Alexanderplatz und ab Bahnhof Prenzlauer Allee oder M4

fon 030. 21 99 77 02
fax 030. 21 99 77 02


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Suchthilfe in Stuttgart

Praxis Schell Stuttgart
Traubenstrasse 39
70176 Stuttgart
Anfahrt: U4 – Hölderlinpaltz –Endbahnhof

fon 0711.38 99 76 00
fax 0711.38 99 76 03


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